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Lustige Texte


Neulich beim Bäcker
Die dümmsten Vorschriften
Die 3 Lektionen
Die Ehrlichkeit
Funkverkehr
UNBEDINGT LESEN !!!
Eine kleine Verkehrsgeschichte
Das Säugetier mit der größten Ausdauer....
Die 10 größten Veränderungen nach der Gesundheitsreform
Gut,schlecht,Hässlich
 
Amüsante Power Point Präsentationen
Die etwas derbe Sprüchesammlung
Frau und Kind beim Gynokologen
Jedes Land hat den Präsidenten den es verdient :-)))
An alle Sixties geborene.........wie doch die Zeit vergeht.Eine kleine Zeitreise....
4 gute Gründe sich nicht zu beklagen.
Ein Auto für SIE und eins für IHN
Die Logik unserer Ingenieure
Gut gemachte Werbung in Bildern
Wer hier versautes denkt liegt falsch.
Der Neid stellt Dich hier auf eine harte Probe.
Seltsame Bilder
Was Dir passieren kann wenn Du keine Frau hast.
Dumme Antworten
Sushi echt ekelig.Nichts für schwache
Der IQ Test.
Touristen sind Angeber.
T-Shirts für jeden Tag.
Vorstellungsgespräch
Lustige Tipps für den Sommerurlaub
Der Doktorautomat
Kleine Schwindeleien
Eine interessante Furzstudie
Fiese Sprüche
Wunderschöne Eis-Skulpturen
Der Badewannentest
Geniale Fotomontagen
Blondine im Flugzeug
George Bush in der Hölle hi hi
Galgenhumor ist wenn man trotzdem lacht.
Schöne Urlaubsfotos.
Das wars Wert.Eine wahre Geschichte ? :-)))))))))))))))))) (pdf Dokument)
 

Neulich beim Bäcker


Heute Morgen war ich beim Bäcker. Ich war fünf Minuten im Laden drin. Als ich wieder raus kam, war da eine Politesse und schrieb gerade einen Strafzettel aus. Also ging ich zu ihr hin und sagte: "Hören Sie mal, ich war nur gerade beim Bäcker." Sie ignorierte mich und füllte den Strafzettel weiter aus. Das machte mich etwas wütend, und ich wurde etwas unbeherrschter: "Hallo? Sind Sie taub, ich war nur gerade beim Bäcker!" Sie sah mich an und sagte: "Dafür kann ich nichts. Sie dürfen hier nicht parken und außerdem sollten Sie sich etwas zurückhalten!" So langsam ging mir das auf den Zeiger...

Also nannte ich sie eine blöde Schlampe und sagte ihr noch, wo sie sich ihren beschissenen Strafzettel hinstecken könnte. Da wurde die auf einmal richtig stinkig und faselte etwas von Anzeige und Nachspiel für mich. Ich habe ihr dann noch gesagt, Sie sei die Prostituierte der Straßenverkehrsordnung und könne, wenn sie woanders anschaffen ginge, wesentlich mehr verdienen. Sie zog dann mit dem Hinweis auf die nun folgende Anzeige wegen Beleidigung von dannen.

Mir war das egal... ich war ja zu Fuß da.

 

Die schrägsten Beamten-Vorschriften Deutschlands


"Besteht ein Personalrat aus einer Person, erübrigt sich die Trennung nach Geschlechtern."
(Info des Deutschen Lehrerverbandes Hessen)

"Eine einmalige Zahlung wird für jeden Berechtigten nur einmal gewährt."
(Gesetz über die Anpassung von Versorgungsbezügen)

"Ausfuhrbestimmungen sind Erklärungen zu den Erklärungen, mit denen man eine Erklärung erklärt."
(Protokoll im Wirtschaftsministerium)

"Der Wertsack ist ein Beutel, der auf Grund seiner besonderen Verwendung nicht Wertbeutel, sondern Wertsack genannt wird, weil sein Inhalt aus mehreren Wertbeuteln besteht, die in den Wertsack nicht verbeutelt, sondern versackt werden."
(Merkblatt der Deutschen Bundespost)

"Ehefrauen, die ihren Mann erschießen, haben nach einer Entscheidung des BSG keinen Anspruch auf Witwenrente."
(Verbandsblatt des Bayrischen Einzelhandels)

"Der Tod stellt aus versorgungsrechtlicher Sicht die stärkste Form der Dienstunfähigkeit dar."
(Unterrichtsblätter für die Bundeswehrverwaltung)

"Stirbt ein Bediensteter während einer Dienstreise, so ist damit die Dienstreise beendet."
(Kommentar zum Bundesreisekostengesetz)

"Welches Kind erstes, zweites, drittes Kind usw. ist, richtet sich nach dem Alter des Kindes."
(Bundesanstalt für Arbeit)

"Margarine im Sinne dieser Leitsätze ist Margarine im Sinne des Margarinengesetzes."
(Deutsches Lebensmittelbuch)

"Es ist nicht möglich, den Tod eines Steuerpflichtigen als 'dauernde Berufsunfähigkeit' im Sinne von § 16 Abs. 1 Satz 3 EStG zu werten und demgemäß den erhöhten Freibetrag abzuziehen."
(Bundessteuerblatt)

"An sich nicht erstattbare Kosten des arbeitsgerichtlichen Verfahrens erster Instanz sind insoweit erstattbar, als durch sie erstattbare Kosten erspart bleiben."
(Beschluss des Landgerichts Rheinland-Pfalz)

"Die Fürsorge umfasst den lebenden Menschen einschließlich der Abwicklung des gelebt habenden Menschen."
(Vorschrift Kriegsgräberfürsorge)

"Gewürzmischungen sind Mischungen von Gewürzen."
(Deutsches Lebensmittelbuch)

"Persönliche Angaben zum Antrag sind freiwillig. Allerdings kann der Antrag ohne die persönlichen Angaben nicht weiterbearbeitet werden."
(Formular in Postgirodienst)

"Nach dem Abkoten bleibt der Kothaufen grundsätzlich eine selbstständige bewegliche Sache, er wird nicht durch Verbinden oder Vermischen untrennbarer Bestandteil des Wiesengrundstücks, der Eigentümer des Wiesengrundstücks erwirbt also nicht automatisch Eigentum am Hundekot."
(Fallbeispiel der Deutschen Verwaltungspraxis)


 

 

Drei Lektionen


Lektion Nr. 1

Ein Mann betritt die Dusche gerade in dem Augenblick als seine Frau aus der Dusche steigt. Da läutet es an der Haustür. Nach einer kurzen Diskussion, wer denn nun zur Tür geht, gibt die Frau nach, hüllt sich in ein Handtuch, läuft die Stiege hinunter und öffnet die Haustür. Es ist Bob, der Nachbar von nebenan. Bevor sie noch etwas sagen kann, legt er los: "Ich gebe Dir sofort 800 Euro wenn du dein Handtuch fallen lässt". Ein bisschen verwundert wartet sie ein paar Sekunden, knotet dann das Handtuch auf und steht nackt vor Bob. Er sieht sie an und gibt ihr dann 800 Euro in 100er-Scheinen. Ein bisschen verdutzt von diesem Vorfall, aber froh über das kleine Vermögen, dass sie in kaum 10 Sekunden gemacht hat, geht sie wieder hinauf ins Badezimmer. Ihr Mann, noch unter der Dusche, fragt sie:

"Wer war es denn?"

"Bob, der Nachbar von nebenan" antwortet sie.

Ihr Mann: "Super, hat er dir die EUR 800,-- gegeben, die er mir schuldet?"

Moral der Lektion Nr. 1:
Tauschen sie rasch Informationen gemeinsamer Arbeiten aus, wenn sie im Team arbeiten, so vermeiden sie schlechtes Auftreten nach außen hin und Missverständnisse.

Lektion Nr. 2
Am Lenkrad seines Autos auf dem Weg zum Kloster begegnet ein Priester einer Nonne, die zu Fuß unterwegs ist. Er bleibt stehen und fragt sie, ob sie bis zum Kloster mitfahren möchte. Sie akzeptiert, steigt ins Auto und als sie die Beine überkreuzt kommen ihre schönen Beine zum Vorschein. Der Priester kann nicht anders als ihre Beine anzusehen und verliert für einen kurzen Moment die Kontrolle über sein Auto. Nachdem er das Auto wieder unter Kontrolle hat, legt er plötzlich die rechte Hand auf den Schenkel der Nonne. Sie sieht ihn an und sagt: "Vater, erinnern sie sich an Psalm 129?". Beschämt zieht er schnell seine Hand zurück und überschlägt sich mit Entschuldigungen. Ein bisschen später, die Versuchung ist zu groß, profitiert er von einer Gangschaltung und berührt erneut den Schenkel der Nonne, worauf diese wieder dieselbe Frage stellt: "Vater, erinnern Sie sich an Psalm 129?". Wieder wird er rot und zieht stotternd seine Hand zurück: "Tut mir leid, Schwester, aber das Fleisch ist schwach". Im Kloster angekommen steigt die Nonne wortlos aus dem Auto und wirft ihm einen eindeutigen Blick zu. Der Priester eilt sofort zur ersten Bibel die er finden kann und schlägt Psalm 129 auf:

"Gehen Sie nach vorwärts, suchen sie immer höher, dort werden sie Herrlichkeit erlangen".

Moral der Lektion Nr. 2:
Seien Sie in der Arbeit immer gut informiert, sonst kann es sein, dass schöne Gelegenheiten an Ihnen vorübergehen.

Lektion Nr. 3
Ein Vertreter, eine Büroangestellte und ein Personalchef gehen mittags aus dem Büro in Richtung eines kleinen Restaurants und finden auf einer Sitzbank eine alte Öllampe. Sie reiben an der Öllampe und wirklich entsteigt ihr ein Geist: "Normalerweise gewähre ich 3 Wünsche,aber da ihr zu dritt seid, hat jeder einen Wunsch frei!"

Die Büroangestellte drängt sich vor und gestikuliert wild: "Ich zuerst! Ich möchte auf einem herrlich schönen Strand auf den Bahamas sein, der Urlaub soll nie enden, keine einzige Sorge soll mir mein schönes Leben vermasseln".

Und hop - verschwindet auch schon die Büroangestellte.

Der Vertreter will nun an die Reihe kommen: "Ich Jetzt, ich! Ich will mit der Frau meiner Träume an einem Strand in Tahiti eine Pina Colada schlürfen!"

Und hop - verschwindet der Vertreter.

"Nun kommst du dran" sagt der Geist zum Personlalchef. "Ich will, dass die beiden nach dem Mittagessen wieder im Büro sind".

Moral der Lektion Nr. 3:
Lassen Sie jemanden, der Ihnen höhergestellt ist, immer zuerst sprechen

 

Ehrlichkeit


Ein Geschäftsmann sendet ein Fax an seine Frau:

"An meine liebe Ehefrau,
Du verstehst sicherlich, dass ich gewisse Bedürfnisse habe, die Du, nun, da Du 54 Jahre alt bist, nicht mehr befriedigen kannst.

Ich bin sehr glücklich mit Dir und schätze Dich als eine gute Ehefrau. Deshalb hoffe ich, dass Du es nicht falsch verstehen wirst, wenn Du nach diesem Fax wissen wirst, dass ich mit Vanessa, meiner 18-jährigen Sekretärin, im Hotel Comfort Inn sein werde. Aber sei nicht beunruhigt. Ich werde vor Mitternacht wieder zuhause sein."

Als der Mann nach Hause kommt findet er auf dem Esszimmertisch folgenden Brief:

"Mein lieber Ehemann,
ich habe Dein Fax erhalten und danke Dir sehr für Deine Ehrlichkeit.

Bei dieser Gelegenheit möchte ich Dich daran erinnern, dass Du mittlerweile auch 54 Jahre alt bist.

Gleichzeitig möchte ich Dich darüber informieren, dass, während Du diesen Brief liest, ich mit Michel, meinem Tennislehrer, der wie Deine Sekretärin auch 18 Jahre alt ist, im Hotel Fiesta sein werde.

Als erfolgreicher Geschäftsmann und mit Deinen exzellenten Kenntnissen in Mathe, verstehst Du natürlich, dass wir in der gleichen Situation sind... jedoch mit einem kleinen Unterschied : '18 geht öfter in 54, als 54 in 18'... Und darum, konsequenterweise, brauchst Du vor morgen früh nicht mit mir zu rechnen!

Einen dicken Kuss von Deiner Frau, die Dich wirklich versteht..."

 

Funkverkehr


Dies ist die Abschrift eines Funkgesprächs, das tatsächlich im Oktober 1995 zwischen einem US-Marinefahrzeug und kanadischen Behörden vor der Küste Neufundlands stattgefunden hat. Es wurde am 10.10.1995 vom Chief of Naval Operations veröffentlicht.

Amerikaner: Bitte ändern Sie Ihren Kurs um 15 Grad Norden, um eine Kollision zu vermeiden.

Kanadier: Ich empfehle, Sie ändern IHREN Kurs 15 Grad nach Süden, um eine Kollision zu vermeiden.

Amerikaner: Dies ist der Kapitän eines Schiffs der US-Marine. Ich sage noch einmal: Ändern SIE IHREN Kurs.

Kanadier: Nein. Ich sage noch einmal: SIE ändern IHREN Kurs.

Amerikaner: DIES IST DER FLUGZEUGTRÄGER "USS LINCOLN", DAS ZWEITGRÖSSTE SCHIFF IN DER ATLANTIKFLOTTE DER VEREINIGTEN STAATEN. WIR WERDEN VON DREI ZERSTÖRERN, DREI KREUZERN UND MEHREREN HILFSSCHIFFEN BEGLEITET. ICH VERLANGE, DASS SIE IHREN KURS 15 GRAD NACH NORDEN, DAS IST EINSFÜNF GRAD NACH NORDEN, ÄNDERN, ODER ES WERDEN GEGENMASSNAHMEN ERGRIFFEN, UM DIE SICHERHEIT DIESES SCHIFFES ZU GEWÄHRLEISTEN.

Kanadier: Wir sind ein Leuchtturm. Sie sind dran.


 

 

Die Geschichte vom Blumentopf und dem Bier

Ein Professor stand vor seiner Philosophie-Klasse und hatte einige Gegenstände vor sich. Als der Unterricht begann, nahm er wortlos einen sehr großen Blumentopf und begann diesen mit Golfbällen zu füllen. Er fragte die Studenten, ob der Topf nun voll sei.

Sie bejahten es.

Dann nahm der Professor ein Behältnis mit Kieselsteinen und schüttete diese in den Topf. Er bewegte den Topf sachte und die Kieselsteine rollten in die Leerräume zwischen den Golfbällen. Dann fragte er die Studenten wiederum, ob der Topf nun voll sei.

Sie stimmten zu.

Der Professor nahm als nächstes eine Dose mit Sand und schüttete diesen in den Topf. Natürlich füllte der Sand den kleinsten verbliebenen Freiraum. Er fragte wiederum, ob der Topf nun voll sei.

Die Studenten antworteten einstimmig "ja".

Der Professor holte zwei Dosen Bier unter dem Tisch hervor und schüttete den ganzen Inhalt in den Topf und füllte somit den letzten Raum zwischen den Sandkörnern aus.

Die Studenten lachten.

"Nun", sagte der Professor, als das Lachen langsam nachließ, "Ich möchte, dass Sie diesen Topf als die Repräsentation Ihres Lebens ansehen.

Die Golfbälle sind die wichtigen Dinge in Ihrem Leben: Ihre Familie, Ihre Kinder, Ihre Gesundheit, Ihre Freunde, die bevorzugten, ja leidenschaftlichen Aspekte Ihres Lebens, welche, falls in Ihrem Leben alles verloren ginge und nur noch diese verbleiben würden, Ihr Leben trotzdem noch erfüllend wäre.

Die Kieselsteine symbolisieren die anderen Dinge im Leben wie Ihre Arbeit, Ihr Haus, Ihr Auto.

Der Sand ist alles andere, die Kleinigkeiten."

"Falls Sie den Sand zuerst in den Topf geben", fuhr der Professor fort, "hat es weder Platz für die Kieselsteine noch für die Golfbälle. Dasselbe gilt für Ihr Leben. Wenn Sie all Ihre Zeit und Energie in Kleinigkeiten investieren, werden Sie nie Platz haben für die wichtigen Dinge. Achten Sie auf die Dinge, welche Ihr Glück gefährden. Spielen Sie mit den Kindern. Nehmen Sie sich Zeit für eine medizinische Untersuchung. Führen Sie Ihren Partner zum Essen aus. Es wird immer noch Zeit bleiben um das Haus zu reinigen oder Pflichten zu erledigen. Achten Sie zuerst auf die Golfbälle, die Dinge, die wirklich wichtig sind. Setzen Sie Ihre Prioritäten. Der Rest ist nur Sand."

Einer der Studenten erhob die Hand und wollte wissen, was denn das Bier repräsentieren solle.

Der Professor schmunzelte: "Ich bin froh, dass Sie das fragen. Es ist dafür da, Ihnen zu zeigen, dass, egal wie schwierig Ihr Leben auch sein mag, es immer noch Platz hat für ein oder zwei Bierchen."




Der amerikanische Bison

Er schafft es aufgrund seiner besonders gestalteten Luftröhren, bei Tempo 50km/h mehr als 4 Stunden nonstop zu laufen! Ein amerikanisches Forscherteam musste eine Verfolgung per Jeep nach 4 1/2 Std. aufgeben - der Tank war leer... Die Viecher liefen einfach weiter bis zu einem Fluss, den sie dann zur Abkühlung trotz 1 km Breite durchschwammen. Diese Geschichte ist verbürgt von der "National Bison Association of America". Quelle:
www.buffalo-ranch.de




Die 10 größten Veränderungen der Gesundheitsreform

1. Während der Operation ruft ihnen der Arzt Summen zu, die sie möglichst lange mit "Hab' ich!" beantworten sollen.
2. Die neue Notrufnummer beginnt mit 0190 ...
3. Im Behandlungszimmer ihres Frauenarztes entdecken sie rundherum kleine Sehschlitze, die sich regelmäßig für eine Minute öffnen.
4. Krankenhäuser werben mit dem Spruch: "Wir sterilisieren ihren Mann, während sie in Ruhe einkaufen."
5. Politiker mit Prostataleiden werden direkt im Plenarsaal operiert.
6. Kleinere Operationen werden vom Chefarzt ambulant auf dem Golfplatz durchgeführt.
7. Statt Pflaster gibt es Aufkleber von "adidas".
8. Ihr Chirurg ist gelernter Filmregisseur und sagt vor der Operation: "Ruhe im OP! Läuft die Kamera, Ton, Narkose? Na, dann los! Herzklappe - die Erste!"
9. Ihr Hals-Nasen-Ohren-Arzt verkauft nebenbei gebrannte Mandeln.
10. Wer gerade die Hände frei hat, operiert.






Gut,schlecht Hässlich

Gut: Deine Frau ist schwanger Schlecht: Es sind Drillinge Hässlich: Du bist vor fünf Jahren sterilisiert worden

Gut: Dein Sohn lernt viel in seinem Zimmer Schlecht: Du findest versteckte Pornofilme dort Hässlich: Du kommst darin vor

Gut: Dein Sohn wird langsam erwachsen Schlecht: Er hat eine Affäre mit dem Mädchen von gegenüber Hässlich: Du auch

Gut: Deine Frau spricht nicht mit Dir Schlecht: Sie will die Scheidung Hässlich: Sie ist Anwalt

Gut: Dein Sohn geht mit jemand neuem aus Schlecht: Es ist ein Mann Hässlich: und Dein bester Freund

Gut: Deine Tochter hat einen neuen Job Schlecht: als Prostituierte Hässlich: Deine Mitarbeiter sind Ihre Kunden Superhässlich: Sie verdient mehr als Du

 

 

© 2009 Wolfgang Gesthuisen