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Google

Wer schon mal bei Google Earth einen Rundflug um die Erde gemacht hat, der ist
dieser faszinierenden Anwendung schnell verfallen. Doch auch Google zeigt uns
nicht alles, viele sensible Bereiche wurden zensiert. Hier gibts einige davon.
Was mag sich dort verbergen?

Ein großes schwarzes Rechteck mitten im hohen Norden Kanadas, eine auffällige,
graue Fläche im Hunsrück, ein riesiger, pixeliger Kreis in Washington D.C. -
das sind nur einige Beispiele. Klick Dich durch und erfahre, wo Aspekte
der nationalen Sicherheit vor dem Online-Spaß der Surfer stehen.


Zensierte Bilder bei Google Earth



Was mag sich unter diesen grob schraffierten Flächen in einem Bereich des Rotterdamer Hafens verbergen?
In diesem Fall hat man nicht zur Verpixelung gegriffen, sondern einfach ein altes Satellitenfoto wieder eingesetzt: Auf dieser Fläche in der irakischen Stadt Basra stehen derzeit zahlreiche Zelte eines Camps der britischen Armee. Angst vor Terror ließ das aktuelle Foto verschwinden.

Unter diesem dezent grau eingefärbten Bereich nahe Ganderkesee im Landkreis Oldenburg liegt ein Flugfeld und ein auf An- und Verkauf von Flugzeugen spezialisierter Betrieb.

Cleveland liegt im US-Bundesstaat Ohio, direkt am Erie-See. Eigentlich eine von Google Earth gut abgedeckte Gegend. Doch mitten in der Stadt ein verwischter Bereich. Die Lösung: Hier befindet sich ein Atomkraftwerk.
In Fort Knox lagern die USA einen großen Teil ihrer Goldreserven. Und da sollen sie auch bleiben. Der Bereich um Fort Knox herum ist sehr scharf zu erkennen, nahe am Gold wird's dann extrem pixelig.
Ein weiterer großer grauer Fleck in Deutschland, genauer gesagt bei Monzelfeld im Hunsrück.
Und auch in der Nähe des Truppenübungsplatzes Hammelburg gibt es etwas zu verbergen.
Hier waren wieder einmal die Holländer am Werk: Nahe der Stadt Amersfort liegt ein riesiges Gelände beim Flughafen Soesterberg unter bunten, großen Pixeln verborgen.
Zurück nach Deutschland: In der Heilmannstraße 30 in Pullach bei München liegt die Zentrale des Bundesnachrichtendienstes. In dem Bereich gibt es viele dezent unscharf gemachte Flächen.
Das United States Naval Observatory in Washington D.C. ist ein Forschungsinstitut der US-Marine. Dort wird offenbar so viel Geheimes getan, dass der Bereich großflächig gepixelt wurde.
Die recht auffällige schwarze Fläche mitten in Kanada macht ebenfalls nicht den Eindruck, natürlichen Ursprungs zu sein...
Immerhin: Nachdem das Weiße Haus und dessen Umgebung lange Zeit unscharf, der Swimming-Pool sogar ganz verschwunden war, kann man die Heimstätte der US-Präsidenten seit einiger Zeit scharf und deutlich von oben betrachten.
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Ungewöhnliche Bilder bei Google Earth

Ist Google am Valentinstag ein peinlicher Fehler unterlaufen? Millionen Nutzer der Suchmaschine waren am Mittwoch verwirrt. Es ist bei Google schon Tradition, zu besonderen Anlässen oder Feiertagen ein besonderes Logo zu präsentieren. Doch wo war das "L" im Namen geblieben? Vergessen? Oder doch nicht?
Wenn Mutter Erde einen Mund hat, dann befindet er sich genau hier.
Ein mysteriöser Schatten auf Teneriffa: Fliegt hier ein gigantischer US-Tarnkappenbomber über die Insel?
Ein Flugzeug über Wasser im Landeanflug auf den Flughafen von Hong Kong.
Die wohl größten Spermien der Welt. Gesehen im US-Bundesstaat Louisiana.
Fahrt ins Ungewisse: Während die Flughafenbrücke über den Rhein auf Düsseldorfer Seite bereits fertig ist, endet die sich anschließende Autobahn A44 auf Meerbuscher Seite im Nichts. Wohin verschwinden all die Autos?
In Tuscon, Arizona, befindet sich der wohl größte Flughafenfriedhof der Welt. Dort stehen derzeit über 4.500 ausgemusterte Maschinen mit einem ursprünglichen Wert von rund 27 Milliarden Dollar.
Hier hat wohl ein Riese seinen Handabdruck im Gebirge hinterlassen. Zu finden in Marokko.
Und wieder einmal ein merkwürdiges Dreieck. Dieses befindet sich mitten in der Wüste in Nevada.
Hier ist Google Earth zu Hause: Das Google-Hauptquartier im kalifornischen Mountain View.
Ungewöhnliches in der Wüste mitten in Nevada: Zur Feier der 100. Ausgabe hat das Magazin "Maxim" den Cover mit Eva Longoria im Wüstensand verewigt. Mit dem Hinweis: "Das einzige Magazin, das groß genug ist, um aus dem All gesehen zu werden".
Noch ein vereinsamtes Flugzeug: Diese steht mitten im Wald. irgendwo im US-Bundesstaat Oregon. Ob es da jemand vergessen hat?
Die inzwischen weltberühmten, künstlichen Palmeninseln vor Dubai.
Zoomt man heran wird klar: Hier wird gearbeitet.
Verrücktes Hobby: Ein Franzose in Morsbach hat in seinem Vorgarten ein 1:8-Modell des Luxus-Kreuzfahrtschiffes "Majesty of the Seas" stehen.
Das Original findet man unterdessen im Hafen von Miami.
   
Quelle: rponline.de Zurück Fun Auswahl

 

 

 

 

© 2009 Wolfgang Gesthuisen